Bis zum 14. Oktober präsentieren sie rund 1000 zeitgenössische Künstler, so die Veranstalter in einer Aussendung, die wie in den Vorjahren an die 60.000 Besucher erwarten.Am Gelände im Regent's Park wartet die Kunstmesse – die seit heuer eine kleine Schwester in New York hat – mit der neuen Sektion Focus auf, bei der sich Galerien präsentieren, die nach 2001 gegründet wurden und bis zu drei Künstler zeigen dürfen. In der Sektion Frame hingegen sind Galerien positioniert, die jünger als sechs Jahre sind und lediglich einen Künstler vorstellen. 10.000 Pfund winken jener Galerie auf der Messe, die den innovativsten Stand vorweist.In der Schiene Frieze Projects haben Thomas Bayrle, Ashl Cavusoglu, DIS magazine, Grizedale Arts / Yangjiang Group und Joanna Rajkowska eigene Unternehmungen auf die Beine gestellt. Dabei wird etwa der Gebrauchswert von Kunst ausgelotet, wenn chaotische Essen und Dialoge von den Künstlern organisiert werden oder den Parallelen zwischen Mord und Kunst spielerisch nachgegangen wird.Gleichzeitig mit der Frieze London wird in der britischen Hauptstadt überdies erstmals Frieze Masters über die Bühne gehen, wo man sich auf historische Kunstwerke beschränkt. Hier ist aus Wien die Galerie Hubert Winter vertreten.