Mittwoch, 26. Oktober 2016

„Throwing Balls in the Air”: Academiae-Youth Biennale endet

Am 1. Juli 2016 hat in der Franzensfeste die erste Ausgabe von Academiae ihre Tore geöffnet. Eine Kunstbiennale, die sich dem Schaffen von Studierenden an internationalen Akademien, Kunsthochschulen und Kunstinstituten widmet - 4 Monate später endet die Biennale mit einer Finissage.

Die Franzensfeste wurde zu einem Ort der Begegnung und des kreativen sowie menschlichen Austauschs.
Die Franzensfeste wurde zu einem Ort der Begegnung und des kreativen sowie menschlichen Austauschs.

Seit Anfang Juli hatten tausende von Besucher Gelegenheit in der Festung Franzensfeste, die Werke von über 50 jungen Künstlern aus 11 der größten Kunstakademien Europas zu besichtigen.

Unter dem Motto „Throwing Balls in the Air“ gelang der von Christiane Rekade und Francesca Boenzi kuratierten Ausstellung laut Organisatoren eine erstaunliche Synthese von Erzählsträngen - eine junge Generation in Europa entwcikelt künstlerisch neue Perspektiven und neue gesellschaftliche Visionen.

Katalog soll Diskussion anstoßen

Um die gesamte Aktion zu dokumentieren, erschien nun der Katalog „Throwing Balls in The Air“.

Dieser soll nicht nur die Ausstellung präsentieren, sondern auch eine Diskussion zur Rolle der Akademien anstoßen und zudem die Frage aufwerfen, ob und wie Kunst heute unterrichtet werden kann.

Zu diesem Zweck wurde kritischen Beiträgen sowie vertiefenden Texten, die das Thema der Kunst auch überschreiten, viel Platz eingeräumt. Der Katalog enthält außerdem die Interviews mit den Professoren von allen 11 beteiligten Akademien und die selbstgestalteten Präsentationen aller beteiligten Künstler.

Studenten dokumentieren Projekt

Der Verein ArtintheAlps hat gemeinsam mit der Fakultät für Design und Kunst der Freien Universität Bozen die Academiae-Youth Biennale foto- und videografisch dokumentiert.

Studenten unter der Leitung von Prof. Kuno Prey haben hinter den Kulissen den Beteiligten beim Ausstellungsaufbau über die Schulter geschaut.

Dabei wurde die Arbeit zum „Happening“ und die Franzensfeste zu einem Ort der Begegnung und des kreativen sowie menschlichen Austauschs.

stol

stol