Montag, 23. September 2019

Werke aus Gurlitt-Fund erstmals in Israel

Der Fund der Gurlitt-Sammlung galt als Sensation und verschaffte dem Thema NS-Raubkunst große Aufmerksamkeit. Mehr als 80 Werke aus dem Erbe des deutschen Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895-1956) sind nun ab Dienstag erstmals in Israel zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel „Fateful choices” im Israel-Museum in Jerusalem zeigt Werke bekannter Künstler wie Otto Dix, Max Ernst und Claude Monet.

Die Gurlitt-Sammlung beinhaltet zahlreiche Werke bekannter Künstler (Symbolbild). - Foto: APA
Die Gurlitt-Sammlung beinhaltet zahlreiche Werke bekannter Künstler (Symbolbild). - Foto: APA

stol