Freitag, 08. Januar 2021

Innas Lesezimmer: Shakespeare zu Jahresanfang

Die Kunsthistorikerin und Journalistin Inna Kuester stellt wöchentlich literarische Köstlichkeiten vor – diesmal mit einem genauen Blick auf die Dramen von William Shakespeare.

Shakespeares Werke sind ambigue, sie sind aus dem gewebt, was gesagt wird und was ungesagt bleibt, mit den Lücken dazwischen.
Shakespeares Werke sind ambigue, sie sind aus dem gewebt, was gesagt wird und was ungesagt bleibt, mit den Lücken dazwischen. - Foto: © Inna Kuester

„Zum allerersten Mal hielt ich einen Band mit Shakespeares gesammelten Werken in meinen Händen, als ich elf oder zwölf war. Es war ein großformatiges altes Buch, mit goldenen Schnittkanten, reich verziert, und natürlich eine Übersetzung“, erzählt die Journalistin und erklärt, warum man am besten mit der Lektüre von Shakespeare das Neue Jahr beginnen sollte.

eva