Interpreten, Musiker und Autor spannen einen Bogen zwischen Antike und Hip Hop, zwischen Dialekten und Sprachverdichtungen. Durch diese außergewöhnlichen künstlerischen Begegnungen soll Neues entstehen.Eine Publikumsdiskussion, eine Ausstellung und das Zusammentreffen der Beteiligten am Künstlerstammtisch runden das Programm ab.Das n.c.kaser Lyrikfestival wird in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Bruneck, dem Stadtmuseum Bruneck, dem Messner Mountain Museum Bruneck und dem Brenner Archiv der Universität Innsbruck veranstaltet. Und es schlägt Brücken zwischen zwei Regionen, die getrennt durch die Alpen aber vereint durch eine Sprache sind – Brücken zwischen Ländern und Zeiten, Genres und Generationen.Am heutigen Dienstag wird um 19 Uhr im Stadtmuseum die „Ausstellung N. C. Kaser“ von Christine Riccabona und Benedikt Sauer eröffnet.Darauf folgt um 20 Uhr ein Podiumsgespräch zum Thema: "Alles schon erforscht? Bekannte und unbekannte Aspekte im Werk Norbert C. Kasers" mit Hans Haider, Ralf Höller, Benedikt Sauer, Sigurd P. Scheichl UND Joachim Gatterer. Es moderiert Feruccio delle Cave.Am Mittwoch gibt es im Stadttheater Bruneck um 20 Uhr eine szenische Lesung vom Schauspiel Innsbruck - Schule für darstellende Kunst und theater tirol. Gestaltung Günther Lieder.Am Donnerstag folgt um 20 Uhr ein Abend über „Lyrik aus Süd- und Nordtirol“ in der Stadtbibliothek Librika mit Barbara Hundegger, Erika Wimmer Mazohl, Christoph W. Bauer, Roberta Dapunt, Josef Oberhollenzer, Joseph Zoderer. Musik: Hubert Dorigattistol