Mit molekularen Maschinen steuert der Mensch die Bewegung der Materie auf der kleinstmöglichen Skala – der der Atome. Piersandro Pallavicini, der Chemie an der Universität Pavia lehrt und auch als Schriftsteller tätig ist, wird dabei erklären, wie im Labor Supermoleküle entstehen, welche Motoren, Maschinen, Werkzeuge, aber auch Muskeln und Nasen nachahmen können. Werden sie die Transistoren der Computer der Zukunft sein? Im Moment stellen sie die Grundlage des jüngsten Nobel-Preises für Chemie dar.Der Vortrag in italienischer Sprache beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.stol