Auf dem Programm stehen erfolgreiche Standardstücke aus dem Klassik-Repertoire: Die 1807 entstandene Schauspielouvertüre in c-Moll, op. 62 zu „Coriolan“ und die 1804 uraufgeführte Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur, op. 55 („Eroica“) von Ludwig van Beethoven sowie das berühmte Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 in G-Dur, KV 216 von Wolfgang Amadeus Mozart, der dieses Werk als 19-Jähriger komponierte. Das Konzert beginnt in Bozen um 20 Uhr und wird in Trient am 12. Dezember im Auditorium ab 20.30 Uhr wiederholt.Massimo QuartaDer Dirigent und Geigenvirtuose Massimo Quarta ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. 1991 gewann er – als erster italienischer Teilnehmer seit dem Erfolg von Salvatore Accardo im Jahr 1958 - den renommierten Paganini-Wettbewerb in Genua. Seit diesem Erfolg ist Massimo Quarta, der als einer der herausragenden Solisten seiner Generation gilt, in allen bedeutenden Konzertsälen der Welt aufgetreten. Vor allem seine CD-Einspielungen mit Werken von Niccolò Paganini gelten als Referenzaufnahmen. Seit mehreren Jahren arbeitet Massimo Quarta auch als Dirigent. So debütierte er 2007 mit der Philharmonia Wien im Wiener Musikverein. Massimo Quarta spielte – unter anderem – Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ mit dem Moskauer Kammerorchester (Delos), sämtliche „Capricci“ von Paganini (Amadeus) sowie die Violinkonzerte Paganinis in der Urfassung auf CD ein.Tickets gibt es im Stadttheater unter der Telefonnummer 0471/053800 oder unter www.vipticket.it