Die Live-Stücke sollen über alle größeren Streaming-Plattformen erhältlich sein. Schon früher hatte die R&B-Sängerin ihre Musik unangekündigt herausgebracht – teilweise zunächst nur über Tidal, den Streamingdienst ihres Ehemannes, des Rappers Jay-Z. Alle Solo-Studioalben von Beyonce – von „Dangerously In Love“ (2003) bis „Lemonade“ (2016) – erreichten in den USA Platz 1 der Charts.Bei „Homecoming: A Film by Beyonce“ und „Homecoming: The Live Album“ tritt sie nicht nur als Sängerin und Performerin mit einem großen Orchester, zahlreichen Tänzern und prominenten Gästen in Erscheinung, sondern auch als Regisseurin und Produzentin. US-Medien lobten die Netflix-Doku am Mittwoch als gelungene Mischung aus Konzertfilm, Interviews und Blick hinter die Kulissen eines Musik-Großprojekts.Beyonce als Meilenstein bei CoachellaBeyonce war 2018 die erste schwarze Frau, die als Haupt-Act beim „Coachella Valley Music and Arts Festival“ auftrat. Das rund zweistündige Konzert wurde als bahnbrechende Feier schwarzer Kultur beschrieben – inklusive einer Aufführung der Hymne „Lift Every Voice And Sing“.Gastauftritte von Beyonces früherer Band Destiny's Child (also mit Kelly Rowland und Michelle Williams), ihrer Schwester Solange Knowles and Jay-Z rundeten die Show ab.apa/dpa