Mittwoch, 20. Januar 2021

InHarmonie: „Gekünsteltes mag ich nicht“

Wöchentlich stellen wir hier „harmonische“ Fragen an Südtiroler Künstler im Land (inside) oder im Ausland (outside). Im Video beschreiben sie sich selbst, in den Fragen beschreiben wir sie. Diese Woche ist der Musiker Antonius Widmann aus Oberbozen dran.

Seine erste Komposition hängt bei Antonius Widmann zu Hause in Wien an der Wand, damit er sich immer an seine bescheidenen Anfänge erinnert. - Foto: © privat

„Nozze di Figaro“ von Mozart hatten in seiner Kindheit eine große Bedeutung, Schönheit hat für den Musiker mit Wahrhaftigkeit zu tun und von den Kunstkritikern wünscht er sich, dass sie zu Botschaftern der Kunst werden.

eva

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