Montag, 23. November 2020

Kein Comeback für Claudia Pahl auf der „Comeback-Stage“

Nach ihrem Auftritt auf der „Comeback-Stage“ ist Claudia Pahls Reise bei „The Voice of Germany“ trotz einer erneut soliden Leistung zu Ende. Die 25-Jährige hat wieder alles gegeben, die Wahl von Juror Michael Schulte fiel aber auf ihre Konkurrentin Mickela.

Auf der „Comeback-Stage“ ging die Reise von Claudia Pahl bei „The Voice of Germany“ zu Ende.
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Auf der „Comeback-Stage“ ging die Reise von Claudia Pahl bei „The Voice of Germany“ zu Ende. - Foto: © Screenshot
In den „Battles“ hatte sich Claudia Pahl vergangene Woche in einem hauchdünnen Rennen ihrem Battle-Partner Douglas Adkins geschlagen geben müssen. Auf der„Comeback-Stage“ gab es für die Niederdorferin am Sonntag aber nochmal die Möglichkeit, trotzdem eine Runde weiter zu kommen.

Juror Michael Schulte war nach ihrem Battle-Auftritt so begeistert von Claudias Stimme gewesen, dass er sie in sein Team geholt hatte. Auf der „Comeback-Stage“ trat Claudia schließlich mit Hymne „Imagine“ von John Lennon gegen Mickela Löffel an.



Die Pustererin konnte mit ihrer gewohnt gefühlvollen und intimen Interpretation des Songs abermals für Gänsehaut sorgen - die Entscheidung von Juror Michael Schulte fiel aber dennoch auf Mickela.

STOL hat mit Claudia auf ihre Zeit bei „The Voice of Germany“ zurück geblickt.

STOL: Claudia, trotz guter Leistung hat es für dich auf der „Comeback-Stage“ leider nicht gereicht. Welche Gefühle überwiegen jetzt bei dir?

Pahl: In erster Linie bin ich einfach nur dankbar dafür, dass ich das alles erleben durfte. Ich hätte nie gedacht, dass ich so weit kommen könnte und freue mich über all die schönen Erlebnisse bei „The Voice“. Natürlich wäre es unfassbar schön gewesen, wenn ich es in die nächste Runde geschafft hätte, aber auch so bin ich sehr zufrieden mit mir und meiner Leistung. Dass ich am Ende mit Michael Schulte zusammenarbeiten durfte, war noch ein besondere Highlight für mich. Er ist ein wirklich toller Mensch, der mich sehr unterstützt hat und mir noch einige wertvolle Tipps mit auf den Weg gegeben hat.

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STOL: Was nimmst du aus deiner Zeit bei „The Voice“ besonders mit?

Pahl: Ich bin voll von wunderbaren Erinnerungen an meine Erlebnisse bei „The Voice“: Es war eine höchst spannende Zeit, ich habe tolle Menschen kennengelernt und einige Freundschaften geknüpft. Außerdem hat mir die Show gezeigt, wo ich musikalisch stehe, woran ich noch arbeiten muss und was ich an mir noch verbessern kann. „The Voice“ hat eine ganz neue Freude an der Musik in mir entfacht und ich bin nun hoch motiviert, weiter an mir zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln.

STOL: Wie geht es jetzt bei dir weiter?

Pahl: Ich werde weiter an meiner Stimme feilen und will jetzt auch wieder mehr auf der Gitarre üben, damit ich mich auch mal selbst begleiten kann. Sehr freuen würde es mich, wenn sich vielleicht eine Zusammenarbeit mit anderen Musikern ergibt. Auch am Songwriting versuche ich mich gerade – mal sehen, was da so rauskommen kann.

STOL: Wird man auch in Zukunft in den Genuss deiner Stimme kommen?

Pahl: Ich werde weiterhin auf Social Media aktiv sein und dort Videos von mir hochladen. Und nach meiner ersten Erfahrung auf der Bühne von „The Voice“ bin ich mir sicher, dass es nicht mein letztes Mal auf der Bühne war. Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl dort zu stehen und zu singen. Je öfter man es macht, desto mehr verfliegt die Angst und desto mehr kann ich es einfach genießen. Ich hoffe also sehr, dass ich schon bald wieder auf einer Bühne stehen kann.

pho

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