Dienstag, 15. März 2016

Uraufführung beim Frühjahrskonzert der Musikkapelle Partschins

Am Sonntag, 20. März gibt die Musikkapelle Partschins ihr bereits zur Tradition gewordenes Frühjahrskonzert. Es findet um 20.00 Uhr im Peter Thalguter-Haus in Algund unter der Leitung von Michael Pircher statt.

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Im Rahmen dieser Konzertveranstaltung wird u. a. auch der „Sinfonische Marsch Nr. II“ von Gottfried Veit uraufgeführt.

Herr Ehrenlandeskapellmeister, Ihr Werkverzeichnis ist schon sehr umfangreich, welche Opus-Zahl trägt Ihre neueste Komposition?

Gottfried Veit: Im Laufe meines Lebens habe ich weit mehr als 300 Werke geschrieben. Unter diesen befinden sich Kompositionen für Blasorchester, für verschiedene Kammermusikbesetzungen, für Chor, Klavier, Orgel, aber auch Transkriptionen und Liedsätze.

Können Sie den „Sinfonischen Marsch Nr. II“ kurz beschreiben?

Veit: Ich habe bereits im Jahre 1987 einen „Sinfonischen Marsch“ geschrieben, der, dargeboten vom Blasorchester der Franz Liszt Akademie von Budapest, auf CD eingespielt wurde, und dadurch eine überaus große Verbreitung fand. Sowohl formal, als auch stilistisch lehnt sich mein neuer „Sinfonischer Marsch“ seinem erfolgreichen Vorgänger an. Auch er hat einen festlichen Charakter, ist im Viervierteltakt notiert und gibt vor allem dem Klarinetten- und dem Tenorregister mehrere Möglichkeiten, sich von der besten Seite zu zeigen.

Warum haben Sie gerade der Musikkapelle Partschins die Uraufführung dieser neuen Komposition anvertraut?

Veit: Schon seit Jahren verfolge ich die exemplarische Arbeit dieses Klangkörpers, der musikalisch von Kapellmeister Michael Pircher und organisatorisch von Obmann Andreas Österreicher geleitet wird. Zudem besitzt die Musikkapelle Partschins eine ausgewogene Besetzung und musiziert in einem Saal, der über eine optimale Akustik verfügt.

stol