Montag, 08. Oktober 2018

Neuer Messner-Film: „Mord am Unmöglichen“

So, wie das traditionelle Bergsteigen vor 250 Jahren in den Alpen begonnen hat, bleibt es bis heute Herausforderung – in allen Gebirgen der Erde. Dieses Bergsteigen ist heute eine globale Erscheinung und Millionen Menschen zugänglich. Der ehemalige Extrembergsteiger Reinhold Messner erzählt in seinem neuen Film „Mord am Unmöglichen“ von der Entwicklung.

Reinhold Messner bei der Pressekonferenz am Montag. - Foto: DLife
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Reinhold Messner bei der Pressekonferenz am Montag. - Foto: DLife

Reinhold Messner erzählt die Entwicklung des Bergsteigens vom Eroberungsalpinismus, von 1786 bis 1870, über den Schwierigkeitsalpinismus (von 1870 bis 1930), den heroischen Alpinismus (1930 bis 1960) bis hin zum Verzichtsalpinismus, von 1960 bis 1990.

Die letzte Phase – der Pistenalpinismus – wird am Beispiel Mount Everest als Touristenziel und dem Hype an den Dolomiten-Klettersteigen dargestellt.

Reinhold Messner bei der Pressekonferenz am Montag. - Foto: DLife 

Filmdreh an verschiedenen Schauplätzen

Gemeinsam mit seinem Sohn Simon hat Reinhold Messner den Film gedreht – und das an den unterschiedlichsten Schauplätzen: Darunter zum Beispiel der Ortler, die Malser Königsspitze, das Messner Mountain Museum oder die Salewa Cube Kletterhalle. Dort hat Messner am Montag bei einer Pressekonferenz, während der letzten Dreharbeiten, den Film vorgestellt - und ein Autogramm gegeben.

Ein junger Mann erhielt ein Autogramm. - Foto: DLife

stol/ape

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stol