Freitag, 30. Juli 2021

Nitschs Walküre in Bayreuth wehte der Buh-Wind ins Gesicht

Am Ende standen viele Buhs und einige Standing Ovations für Hermann Nitschs performative „Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen. Nachdem die vor der Pandemie vorgesehene Neuinszenierung des „Ring des Nibelungen“ durch den österreichischen Jungregisseur Valentin Schwarz auf 2022 verschoben werden musste, sollte die semiszenische „Walküre“ in Deutung des legendären Aktionskünstlers die Wartezeit verkürzen. Der Farbrausch kam am Donnerstag allerdings nicht bei allen an.

Das gibt Flecken: Hermann Nitschs "Walküre" in Bayreuth. - Foto: © APA/Festspiele Bayreuth / Enrico Nawrath









apa

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