Samstag, 25. Januar 2020

Österreichische Filmemacher bei Max Ophüls Preis geehrt

Österreichische Spielfilme haben beim 41. Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken gleich mehrere Preise eingeheimst. Die Grazerin Johanna Moder erhielt für die Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ den Preis in der Kategorie „Beste Regie“, das Jugenddrama „Ein bisschen bleiben wir noch“ von Arash T. Riahi bekam den mit 5.000 Euro dotierten „Publikumspreis Spielfilm“.

Julia Jentsch, Manuel Rubey in Johanna Moders "Waren einmal Revoluzzer.
Julia Jentsch, Manuel Rubey in Johanna Moders "Waren einmal Revoluzzer. - Foto: © Freibeuter Film / UNBEKANNT

apa