Dienstag, 11. Juni 2019

Olympiaden in Naturwissenschaften: Schüler prämiert

Die bei Mathematik-, Informatik-, Physik- und Chemie-Olympiaden bestplatzierten Oberschüler wurden am Dienstag im Palais Widmann in Bozen ausgezeichnet.

Die Mathematik-Olympioniken - Foto: LPA/Verena Hilber
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Die Mathematik-Olympioniken - Foto: LPA/Verena Hilber

„Es geht bei diesen Wettbewerben nicht nur darum, zu gewinnen. Es geht um die fachliche Weiterentwicklung der Olympioniken wie auch um die Stärkung ihrer Persönlichkeit“, unterstrich dabei die Koordinatorin des Arbeitsbereiches Begabten- und Begabungsförderung an der Pädagogischen Abteilung der Deutschen Bildungsdirektion, Siglinde Doblander.

Das sei auch dieses Jahr wieder sehr gut gelungen. Einige Teilnehmer erzielten Spitzenergebnisse. 

Sie haben sich auf mehreren Ebenen qualifiziert, ausgehend von den Wettbewerben auf Schulebene über die Qualifikationswettbewerbe auf Landes- und Regionalebene bis zur nationalen Ebene. Melanie Kiem vom Realgymnasium Albert Einstein Meran wird im Juli sogar noch an der internationalen Chemie-Olympiade in Paris teilnehmen.

„Ihr habt gezeigt, dass ihr – zusätzlich zu euren hervorragenden Fachkenntnissen – auch gut mit dem Druck in dieser besonderen Wettbewerbssituation umgehen könnt. Auch diese Fähigkeit braucht es öfters im Leben“, sagte Landesschuldirektorin und Schulamtsleiterin Sigrun Falkensteiner bei der Prämierung. Zusammen mit der stellvertretenden Direktorin der Pädagogischen Abteilung, Christine Gasser, überreichte sie den Bestplatzierten Diplome und Preise. Für eine passende musikalische Umrahmung sorgte das Hornensemble der Musikschule Bozen unter der Leitung von Norbert Fink.

Die Preisträger im Überblick:

lpa/stol

stol