Mittwoch, 15. November 2017

Singen und pfeifen – Mirjam Gruber im Porträt

Eine Gesangskünstlerin, die dem Puck nachjagt? Klingt irgendwie sonderbar. Dabei ist Mirjam Gruber einfach nur voller Leidenschaft – für die Musik und für den Sport. Die Zeitschrift „Die Südtiroler Frau“ widmet der Meraner Sopranistin ein Porträt.

Mirjam Gruber überzeugt sowohl auf der Bühne als auch auf dem Eis.
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Mirjam Gruber überzeugt sowohl auf der Bühne als auch auf dem Eis.

„Die Fledermaus“ von Johann Strauß ist ein Klassiker, Rosalinde darin eine Hauptfigur.  Bei den diesjährigen Südtiroler Operettenspielen – Premiere ist am 17. November im Bozner Waltherhaus“ – wird Mirjam Gruber in die Rolle der Rosalinde schlüpfen und dabei zeigen, welche Stimmgewalt in ihr steckt.

Mirjam Gruber liebt die Musik. Und sie hat sie als Gitarrenlehrerin auch zu ihrem Beruf gemacht. Auf der Bühne steht die 31-jährige Meranerin allerdings nur in ihrer Freizeit. Es sei denn, sie pfeift gerade ein Eishockeymatch. Denn der Sport ist ihre zweite Leidenschaft. Als Hockeyschiedsrichterin hat Mirjam Gruber auch schon bei Weltmeisterschaften gepfiffen.

Feine Töne und harter Sport – das scheint so gar nicht zusammenzupassen. Mirjam Gruber beweist das Gegenteil. Das Porträt lesen Sie in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Die Südtiroler Frau“, die am 15. November erscheint.

stol