Im Falle von „Painting Constellations“ trifft der handgemachte Indie-Rock von Since11 auf den unverkennbaren Flow des Südtiroler Rappers Alex the Judge. Das Ergebnis ist ein Track, der eine Brücke zwischen Genres schlägt und gleichzeitig die Wartezeit auf die EP „LARA“ verkürzt, die am 24. April erscheinen wird.<h3> Ein Song über das bewusste Wegsehen</h3>Inhaltlich bewegt sich die neue Single in einer melancholischen, aber treibenden Grauzone. Es geht um Verbindungen, deren Verfall bereits feststeht, die man aber trotzdem im Hier und Jetzt feiert. „Painting Constellations“ handelt vom magischen Augenblick, den man schützt, indem man die bittere Wahrheit einfach einmal nicht ausspricht.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1288197_image" /></div> <BR /><BR />„Es geht um dieses stille Einverständnis, die Realität kurz auszublenden, nur um im Moment bleiben zu können, solange er trägt“, beschreibt die Band den Kern des Songs. <h3> Das Südtirol-Feature: Indie trifft auf Rap</h3>Dass Since11 für diesen Song erstmals ein Feature integriert haben, ist kein Zufall. In der zweiten Strophe bricht Alex the Judge mit seinem markanten Rap-Part die Indie-Struktur auf und verleiht dem Stück eine urbane Dynamik.<BR /><BR />„Für uns war es extrem spannend zu sehen, wie sich Alex’ Energie mit unserem Sound verträgt. Er bringt eine ganz neue Facette rein, die den Song auf ein anderes Level hebt“, so Since11 über die Zusammenarbeit.<BR /><h3> Auf dem Sprung zum globalen Airplay</h3>Seit ihrem Erfolg mit der EP „Kinky Universe, Random Trouble“ (2024) geht es für Since11 steil bergauf. Mit Singles wie „Oh Lara“ knackten sie erstmals Spotify-Editorial-Playlists und sicherten sich Airplay in Radiostationen rund um den Globus. Dass sie live überzeugen, bewiesen sie zuletzt auf Tourneen durch den deutschsprachigen Raum sowie als Support-Act für internationale Rock-Größen wie Sawyer Hill oder Paul Gilbert.