Das Museum war kurz nach Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges geschlossen worden, aus Angst vor Plünderungen und Zerstörungen. Mehr als 300.000 Artefakte seien an sicheren Orten versteckt worden, sagte der damalige Leiter des Museums, Mamun Abdel Karim, zur Wiedereröffnung am Sonntag. Das Haus zählt zu den bedeutendsten Museen des Orients.Zu den Exponaten zählt eines der ältesten Alphabete der Welt auf einer Tontafel aus dem 14. Jahrhundert vor Christus. Unter anderem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte zahlreiche historische Stätten in Syrien zerstört oder geplündert, wie etwa die Oasenstadt Palmyra mit Ruinen aus der römischen Zeit.apa/dpa