Sie lässt kein Klischee aus: Der Flieger ist museumsreif, der Pilot betrunken und der Co-Pilot ist verschwunden. Da hilft nur eines: Galgenhumor und noch mehr Musik.Nonsens und furioser Spaß sind ebenso garantiert in „Beatles an Bord“ wie ein turbulenter und temporeicher Flug.Wer unter Flugangst leidet, kann nur hoffen, zu den 50 Prozent zu gehören, die „Air-Luis“-Flüge unverletzt überstanden haben.Die drei Flugbegleiterinnen von Air-Luis (Elisabeth Complojer, Linda Davanzo und Magdalena Lun) fliegen mit ihrem Publikum von Bozen nach Pfalzen. Doch es geht alles schief, was nur schief gehen kann…Wird das gestohlene, sowjetische Flugzeug aus den 60er Jahren jemals ankommen? Wird der Pilot wieder nüchtern? Was passiert mit dem Copiloten?Kein Malheur bringt die drei Frauen in Uniform aus der Fassung: Sie versuchen mit einem ausgefeilten „Unterhaltungsprogramm“ von den Pannen abzulenken und die Fluggäste bei Laune zu halten. Sie rocken, jazzen und swingen sich mit Ihnen durch die Wolken.Mehr als 15 Songs der Beatles werden in noch nie gehörten Stilen wiedergegeben. Was auch immer passiert; Babette, Jeanette und Raclette halten sich an das Motto: „Dieses Flugzeug ist absolut sicher. Solange es nicht in die Luft geht.“ Regie führt Christian Mair, die musikalische Leitung hat Greti Pohl inne.Zu sehen am 28. Mai (Premiere) sowie am 3., 4. und 5. Juni um 20.30 Uhr im Batzen Sudwerk.stol