Zwei Stühle, eine Gitarre, eine Violine, ein Akkordeon – mehr brauchen Co. Sous-sol aus der Schweiz nicht. Schon strandet man an unerwarteten Ufern, immer wieder, innovativ und frisch, voller Überraschungen. Mal skurril, mal ironisch, mal zum Heulen, mal zum Lachen.Susi Wirth und Olivier Gabus setzen mit Bravour alle verfügbaren Register ein: Stimme, Körper, Musik. Aus Lauten, Worten und Wortfetzen kreieren sie neue Sprachen und Welten. Groteske, Humor, Nachdenklichkeit, Sehnsucht, aufflammendes Temperament wechseln sich ab. Eine Atmosphäre irgendwo zwischen Alltäglichem und Ungewohntem. „Mit verschiedenen Arten von Geräuschen und Sprachelementen wird bei diesem Theater nicht nur konsumiert, sondern die fernsten Sehnsüchte des Publikums werden geweckt... schon nach wenigen Minuten ist man in ihrer Welt gefangen... man wird in ihren Bann gezogen und kann auch nach dem Schlusspunkt kaum ablassen“, schrieb das Langenthaler Tagblatt über Co. Sous-sol.„… Sie kommen aus dem Nichts, die weibliche und die männliche Stimme, berühren umso mehr fast körperlich, weil sie völlig ungekünstelt, ja gänzlich unverfälscht sind... bei soviel Subtilität und Ideenreichtum hätte man auch gerne drei Stunden zugeschaut…“, befand die Südostschweiz.„Multinationaler Leckerbissen... eine Sprache, die niemand und doch jeder versteht… eine Einfachheit, die beim genauen Betrachten doch eher komplex erscheint... Mimik, Gestik und die Textumsetzung sind beeindruckend, ganz zu schweigen von der musikalischen Leistung“, meinte das St. Galler Tagblatt.Aufführungstermine: Do 25., Fr 26. und Sa 27. März 2010 jeweils um 20.30 Uhr in der Bozner Carambolage. Kartenreservierung:Tel. 0471 98 17 90 oder unter www.carambolage.org