Montag, 9. August 2021

„Das Jahr des Oktopus- Back to the Tschumpus“ wird am 11. August nachgeholt

Nachdem das Stück „Das Jahr des Oktopus – Back to the Tschumpus“ am 31. Juli wegen des schlechten Wetters abgesagt werden musste, wird die Aufführung am Mittwoch, den 11. August, um 21 Uhr nachgeholt. Das Tschumpus präsentiert ein Stück, das an den Filmklassiker „Back to the future“ angelehnt ist.

Aufgrund der Wetterlage wird das Stück „Das Jahr des Oktopus“, auf den 11. August verschoben. - Foto: © Tschumpus

Das neue Stück für den Tschumpus, angelehnt an den Filmklassiker „Back to the future“, lässt fast vergessene Epochen wieder aufleben und schwebt musikalisch durch die Hitparaden alter Zeiten. „Das Jahr des Oktopus“ ist eine Geschichte über Macht und Gier, aber auch über Zuversicht, Mut und Optimismus. Über Liebe, Freundschaft und das Glück, im richtigen Moment, das Richtige zu tun. Und natürlich verspricht es, wie alle ernsthaften Dinge im Leben, auch lustig zu werden.

Das Stück von Peter Schorn, Eva Kuen und Lukas Lobis wird unter der musikalikschen Leitung von Stephen Lloyd aufgeführt. Eva Kuen hat die Regie übernommen. Des weiteren am Stück beteiligt sind Gianluca Iocolano, Georg Kaser, Miriam Kaser, Ingrid Maria Lechner, Lukas Lobis, Viktoria Obermarzoner, Peter Schorn, Patrizia Solaro und die Musiker Markus Dorfmann, Robby Motta und Ingo Ramoser.

Handlung

Wir schreiben das Jahr 2050. Das Knurren des Weltalls hat sich ausgebreitet und alles Leben auf der Welt verschluckt. Nur eine letzte Festung trotzt dem schwarzen, unheilvollen Nichts: der Tschumpus.

Dort, hinter den ehemaligen Gefängnismauern, zwischen Nussbaum und Hollerstauden, haben sich die letzten Überlebenden verschanzt und suchen einen Weg, um das Unfassbare rückgängig zu machen. Gescheiterte, seltsame, liebenswerte Existenzen hat der Zufall da zusammengewürfelt. Angeführt werden sie von der hellsichtigen Kassandra. Sie und ihr ausrangierter Androide Datalack reisen mit Hilfe des größenwahnsinnigen Erfinders Dr. Wernher K. K. Braun zurück in die Vergangenheit.


Das Stück ist an den Filmklassiker „Back to the future“ angelehnt. - Foto: © Tschumpus



Sie wollen jene Stelle auf der Zeitleiste in der Geschichte der Menschheit finden, an der das Verderben seinen Anfang genommen hat. Doch eine Zeitreise ist kein Honiglecken. Und so wirkt die Fahrt ins „Damals“ wie eine Jukebox, die nicht nur Lovesongs spielt, sondern auch ordentlich auf die Pauke haut. Ans Licht kommen Geheimnisse, die sogar ein schwarzes Loch erzittern lassen. Doch wo ein Wille ist und Glaube an das Gute in den Menschen, dort ist auch Rettung niemals fern! Wenn einem nicht ein Oktopus ein Schnippchen schlägt, mit dem niemand gerechnet hat.

Aufgrund des schlechten Wetters, wurde das Stück vom 31. Juli auf Mittwoch, den 11. August, um 21 Uhr, verschoben. Neben der Aufführung am 11. August findet das Stück auch am 9. und 10. August statt.

stol

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