Die Geschichte vom kleinen Slomp. Die Idee hatte die Regisseurin Christine Jaist. Das Stück handelt von einer Vampirfamilie, die einen Platz zum Bleiben sucht.Es ist eine Geschichte von Hochmut, Ignoranz, Fantasie und Toleranz: Die Familie Salina hat es nicht leicht. Fünf Kinder, der Vater Vampir, die Mutter Geist. Alle Kinder haben ein wunderschönes Aussehen: helle Haut, struppige Haare und rote Lippen. Nur Slomp ist anders.Und gerade deshalb werden sie nirgends geduldet. Nicht bei den Vampiren im Vaterland und auch nicht bei den Geistern im Mutterland. Die Familie muss den kleinen Slomp immer wieder verstecken. Zum Glück kann er sich kleinzaubern, denn am sichersten fühlt er sich in einer alten, verbeulten Keksdose. Slomp zeigt, wie man mit Mut und Fantasie die Ignoranz besiegt.Termin: 8. Mai, 18 Uhr