In der neuen Saison gibt es Klassiker wie „Werther“ (nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe, 5. Dezember) oder „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (von Ödön von Horvàth, 12. Oktober, Saisonbeginn). Und wie schon in den vergangenen Jahren wird mit Musiktheater abgeschlossen. In Kooperation mit dem Haydn Orchester zeigen die VBB am 17. Mai „Die Fledermaus" von Johann Strauß.Historisch wird es am 15. Februar 2014, wenn das Stück „Option. Spuren der Erinnerung“ aufgeführt wird. Schon jetzt suchen die VBB Zeitzeugen, die von jener Zeit berichten. Diese selbst sollen mit Schauspielern auf der Bühne stehen und von jenem traurigen Kapitel der Südtiroler Geschichte erzählen.Ab 18. November gibt es eine Wiederaufnahme des Kinderstückes „Heidi“ (nach dem Roman von Johanna Spyri), das auf Südtirol-Tournee geht. Drei Tage zuvor wird im Stadttheater von Bozen, (15. November) zum 9. Mal die „Cult.Urnacht. Denkstücke in die Zukunft“ abgehalten.Die große Julia Gschnitzer ist ab 10. Jänner 2014 im Stück „Romys Pool“ von Stefan Vögel (Uraufführung, Auftragswerk) zu sehen. Sie spielt darin eine alte Dame, die nach dem Tod ihres Mannes eine Sparbuch mit viel Geld entdeckt und beschließt, jetzt endlich das Leben so richtig zu genießen. „Tschick" nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf steht ab dem 8. März 2014 auf dem Programm – ein Jugendstück, das im Pippo in Bozen aufgeführt wird.Freuen darf sich das Publikum auf das letzte Stück der preisgekrönten Dramatikerin Dea Lohr „Am Schwarzen See“ (28. März 2014). Zwei Paare treffen sich am Schwarzen See...Und weiterDie VBB sind aber nicht nur Theaterpremieren. Zusätzlich gibt es die Reihe: Theater zu Gast, Literatur zu Gast, Kunst zu Gast, Im Kino zu Gast.Nicht zu vergessen die theaterpädagogische Arbeit mit Jugendlichen und die sechs Workshops.Am Ende sei hier auch noch die neueste Zusammenarbeit erwähnt: Das Festival Transart wird zusammen mit den VBB eine japanischen Manga-Oper zeigen (11. September).Der Aboverkauf beginnt ab 6. September.eva