Montag, 30. Januar 2017

Mehr als 60.000 Besucher träumen mit Soliman

Von 24. November 2016 bis 8. Januar lud die Brixner Hofburg wieder zum Träumen ein: Pro Tag kamen durchschnittlich 1400 Besucher, um mit dem Elefanten Soliman auf den zweiten Teil seiner Reise zu gehen.

Noch einmal im November geht Solimans Traumreise weiter. - Foto: Brixen Tourismus
Noch einmal im November geht Solimans Traumreise weiter. - Foto: Brixen Tourismus

Mehr als 60.000 Besucher, 1400 Besucher pro Abend und durchschnittlich 420 Personen pro Show: Diese Zahlen präsentierte die Gemeinde Brixen auf ihrer Abschlusspressekonferenz zu Solimans Traum 2. 

Die Brixen Tourismus Genossenschaft lud am Freitag, den 27. Januar 2017 zur Abschlusspressekonferenz von Solimans Traum 2 im Ratssaal der Gemeinde Brixen ein. Dabei ließ man die 44 Tage nochmal Revue passieren und präsentierte die wichtigsten Ergebnisse und Auswirkungen der Veranstaltung.

Die Licht- und Musikshow Solimans Traum 2, die von der Brixen Tourismus Genossenschaft und dem französischen Unternehmen Spectaculaires – Allemeurs d’Images im Jahr 2015 kreiert wurde, war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. 

Soliman geht im November ein letztes Mal auf Traumreise

Die Zählungen und Statistiken zeigen auf, dass die Besucher des Lichtspektakels zu 60 Prozent aus Südtirol stammten, während 40 Prozent sich als Gast in Brixen aufhielten.

Werner Zanotti, Geschäftsführer der Brixen Tourismus Genossenschaft, zeigt sich auch für das nächste Jahr optimistisch: „Es ist sehr wichtig für uns die Brixner und Südtiroler Bevölkerung zu begeistern. Ausschlaggebend für das nächste Jahr ist es, die Show neu zu konzipieren. Dabei werden wir mit Solimans Traum 3 versuchen, Szenen aus den ersten beiden Teilen zusammenzufassen und die Reise Solimans, mit vielen neuen Elementen, bis nach Wien fortsetzen zu lassen.“

Soliman wird vorerst zum letzten Mal vom 23. November 2017 bis 7. Januar 2018 zu Gast in der Brixner Hofburg sein. Ideen für die Jahre nach der Trilogie von Solimans Traum bestehen bereits, aber zu viel wollte uns das Team der Brixen Tourismus Genossenschaft noch nicht verraten. 

stol

stol