Gemeinsam mit den Tiroler Literaturfestspielen wurde „Gletscher“ der Südtiroler Autorin Maxi Obexer uraufgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum UFO brachte das Stadttheater „Die Weiße Rose“ und mit der Landesberufsschule Bruneck das Amokstück „KomA“, sowie verschiedene Stücke mit der „Theaterschule Bruneck“ zur Aufführung.Weitere Höhepunkte waren die Kabarettabende mit dem „Kaiser“ Robert Palfrader, Florian Scheuba, Joesi Prokopetz und dem Südtiroler Lukas Lobis und die „Welltklasse-Jazz-Abende“ mit den „Echo-Preisträger“ Quadro Nuevo und dem Weltklasse Gitarristen Wolfgang Muthspiel sowie die Lesungen mit Wladimir Kaminer und Mary de Rachewilz.An die 30 „Kinderaufführungen“ begeisterten unser jüngstes Publikum (und deren Eltern!)Zuschauerrekord In 199 Aufführungen insgesamt sahen über 22.000 Zuschauer in der Spielzeit 2010/11 die Vorstellungen des Stadttheaters Bruneck. Davon 132 im Stadttheater Bruneck und weitere 67 Theateraufführungen im Ausland. Weiterhin Koproduktionen mit ausländischen Bühnen geplantNach den Koproduktionen mit dem Tiroler Landestheater und dem Schauspielhaus Salzburg in der vergangenen Spielzeit stehen in der nächsten Spielzeit ebensolche mit dem Landestheater Salzburg, dem Deutschen Staatstheater Temeswar, dem Deutschen Theater Budapest, dem Sorbischen Volkstheater, dem Stadttheater Kempten und dem Waldviertler Hoftheater bevor. Zusätzlich dazu bringt das Stadttheater in der nächsten Spielzeit weitere sechs Stücke auf die Bühne. Insgesamt elf Theaterproduktionen erwartet das Südtiroler Publikum.Großes Gewicht möchte das Stadttheater Bruneck in der nächsten Spielzeit in einer verstärkten Zusammenarbeit mit den Oberschulen setzen. Zu verschiedenen Aufführungen werden Vor- und Nachbesprechungen, Probenbesuche, Diskussionen mit Regisseuren und Schauspielern usw. angeboten.Ein weiterer Schwerpunk der nächsten Spielzeit ist die Konsolidierung und die programmatische Festlegung der vom Stadttheater Bruneck initiierten „Brunecker Theatertage“, die im Rahmen der „Südtiroler Festspiele“ auch Bruneck zu einer Festspielstadt gedeihen lassen sollen.