Die groteske Komödie von Heinz Rudolf Unger, inszeniert von Hans Strobl, entführt in die Welt einer psychiatrischen Anstalt. Hier schlüpfen drei Patienten im Zuge einer „Kreativtherapie“ in die Rolle ihrer Betreuer und eines Journalisten, der gerade zu einem Interview in der Anstalt weilt. Doch das ist beileibe nicht der einzige Rollentausch, den schließlich auch die Polizei mitmacht. So verwischen mehr und mehr die Grenzen zwischen normal und abnormal und nicht nur die Insassen zweifeln am Ende, ob es nun besser „drinnen“ ist oder „draußen“. Das Stück wird am 18. Jänner (20 Uhr), am 20. und 27. Jänner um 17 Uhr sowie am 23., 25. und 26. Jänner um 20 Uhr im Haus der Vereine in Pfalzen aufgeführt. Kartenvorverkauf: 347/8124262 (täglich 15–20 Uhr) oder eine Stunde vor Aufführungsbeginn.