Die Landesregierung hat am Dienstag im Rahmen der Joint Research Projects, eine der Säulen der Forschungsoffensive des Landes Südtirol, mit dem FWF eine Vereinbarung genehmigt: Südtiroler können dabei mit österreichischen Forschungseinrichtungen gemeinsame Forschungsprojekte der jeweiligen Schwetrpunktrbereiche einreichen. Der österreichische Wissenschaftsfond (FWF) wird die Projekte anschließend nach standardisierten Methoden bewerten.Die angenommenen Projekte können dann sowohl von der Landesabteilung Forschung, Innovation und Universität als auch vom FWF bezuschusst werden – die jeweilige Forschungseinrichtung erhält aber Zuschüsse nur in ihrem eigenen Land.Weitere Abkommen geplant Dies ist das erste einer Reihe von Abkommen, die die Landesabteilung Innovation, Forschung und Universität mit weiteren Institutionen in Nachbarstaaten schließen wird. Diese zielen darauf ab, die Forschung weiter zu vernetzen und noch besser zu koordinieren. Die Zusammenarbeit macht es außerdem möglich, dass Südtiroler Forschungseinrichtungen auch an größeren Projekte teilnehmen.Ziel sei es, so Landeshauptmann Arno Kompatscher, solche Abkommen auf Deutschland und die Schweiz auszudehnen.stol/lpa