Samstag, 24. Februar 2018

Boschi: „Mir kann man vertrauen“

Staatssekretärin Maria Elena Boschi hat mit ihrer Kandidatur den Wahlkampf in Südtirol aufgewirbelt. „Ich bin nicht der Grund. Denen geht es um die Landtagswahl“, sagt Boschi zu den Austritten im PD im "Dolomiten"-Interview. Auch mit ihrer Konkurrentin Michaela Biancofiore ist die Staatssekretärin nicht zimperlich. Biancofiore habe in Rom keinen einzigen Antrag zum Schutz der Minderheiten eingebracht. Stets habe sie nur von zu viel Geld und Südtiroler Privilegien geredet. Die Autonomie sei noch ausbaufähig, doch müsse man ständig über Erreichtes wachen. „Die wahren Wachtposten sind die SVP und wir, ganz sicher nicht Forza Italia und die 5-Sterne-Bewegung, die sich jetzt im Wahlkampf als große Autonomisten aufspielen“, sagt Boschi. Die Südtiroler könnten ihr getrost ihre Stimme geben. „Mir kann man vertrauen und ich bin am Tag nach der Wahl sicher nicht verschwunden“, so Boschi.

Staatssekretärin Maria Elena Boschi hat mit ihrer Kandidatur den Wahlkampf in Südtirol aufgewirbelt. „Ich bin nicht der Grund. Denen geht es um die Landtagswahl“, sagt Boschi zu den Austritten im PD im "Dolomiten"-Interview. Auch mit ihrer Konkurrentin Michaela Biancofiore ist die Staatssekretärin nicht zimperlich. Biancofiore habe in Rom keinen einzigen Antrag zum Schutz der Minderheiten eingebracht. Stets habe sie nur von zu viel Geld und Südtiroler Privilegien geredet. Die Autonomie sei noch ausbaufähig, doch müsse man ständig über Erreichtes wachen. „Die wahren Wachtposten sind die SVP und wir, ganz sicher nicht Forza Italia und die 5-Sterne-Bewegung, die sich jetzt im Wahlkampf als große Autonomisten aufspielen“, sagt Boschi. Die Südtiroler könnten ihr getrost ihre Stimme geben. „Mir kann man vertrauen und ich bin am Tag nach der Wahl sicher nicht verschwunden“, so Boschi. - Foto: © stol

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