Mittwoch, 21. Oktober 2020

Veronika Riz präsentiert neues Tanz-Musikstück „Trequanda"

Vom alten Bergchalet“, das von einer gewaltigen Lawine infolge der globalen Erwärmung überflutet wurde, sind nur noch eine Gefriertruhe und sechs Überlebende übrig. Es handelt sich um die sechs Personen, die da waren, um die Winterwiedereröffnung des Resorts vorzubereiten. Werden die Überlebenden von Trequanda durch ständige Fluchtversuche, umgeben von schmelzendem Eis und Dämpfen aus dem Zentrum der Erde, ihr Leben und vor allem ihre Seelen retten können? Mit Trequanda schafft Veronika Riz gemeinsam mit 6 Tänzern und Tänzerinnen und der Komposition von Johannes Maria Staud eine choreographische Reflektion über die allzu menschlichen Ursachen und Folgen der globalen Erderwärmung, in der die Trequanda-Überlebenden zum Spiegel von uns werden — wir, die in einer zusammenbrechenden Welt kämpfen, in der wir uns als Gott gleichwertig in unserer Fähigkeit zur Zerstörung erweisen. Die Uraufführung findet am 27. Oktober um 20 Uhr in der Ex-Masten Halle, Altmannstraße 16, Bozen, statt. Weitere Aufführungen gibt es am 28. und 29. Oktober jeweils um 20 Uhr. In der morgigen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten gibt es ein ausführliches Interview mit der Künstlerin Veronika Riz.

Vom alten Bergchalet“, das von einer gewaltigen Lawine infolge der globalen Erwärmung überflutet wurde, sind nur noch eine Gefriertruhe und sechs Überlebende übrig. Es handelt sich um die sechs Personen, die da waren, um die Winterwiedereröffnung des Resorts vorzubereiten. Werden die Überlebenden von Trequanda durch ständige Fluchtversuche, umgeben von schmelzendem Eis und Dämpfen aus dem Zentrum der Erde, ihr Leben und vor allem ihre Seelen retten können? Mit Trequanda schafft Veronika Riz gemeinsam mit 6 Tänzern und Tänzerinnen und der Komposition von Johannes Maria Staud eine choreographische Reflektion über die allzu menschlichen Ursachen und Folgen der globalen Erderwärmung, in der die Trequanda-Überlebenden zum Spiegel von uns werden — wir, die in einer zusammenbrechenden Welt kämpfen, in der wir uns als Gott gleichwertig in unserer Fähigkeit zur Zerstörung erweisen. Die Uraufführung findet am 27. Oktober um 20 Uhr in der Ex-Masten Halle, Altmannstraße 16, Bozen, statt. Weitere Aufführungen gibt es am 28. und 29. Oktober jeweils um 20 Uhr. In der morgigen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten gibt es ein ausführliches Interview mit der Künstlerin Veronika Riz. - Foto: © stol

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