Die Asiatische Tigermücke breitet sich auch in Südtirol zunehmend aus. Ihr Stich ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Krankheiten wie Dengue, Zika oder Chikungunya übertragen. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb ruft daher zur Vorsicht und aktiven Vorbeugung auf.Schon kleinste Wasseransammlungen auf Balkonen, in Gärten oder Höfen reichen der Tigermücke zur Eiablage. Deshalb sollten Untersetzer, Gießkannen, Planschbecken und andere Behälter regelmäßig entleert und gereinigt oder gut abgedeckt werden. Auch Moskitonetze, helle Kleidung und Mückenschutzmittel helfen, sich zu schützen.Jede und jeder kann mit einfachen Maßnahmen zur Eindämmung beitragen. Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf der Website des Sanitätsbetriebs: www.sabes.it/vorsorge-tigermueckezum Artikel der Gemeinde