Die Städtepartnerschaft zwischen Bruneck und der belgischen Stadt Tielt lebt von persönlichen Begegnungen. Ein sichtbares Zeichen dafür war der Besuch einer Brunecker Delegation bei den Europatagen und den „Tieltse Europafesten“, dem größten Stadtfest Tielts am ersten Juliwochende. Die traditionsreiche Veranstaltung findet jedes Jahr am ersten Juliwochenende statt und lockt mit Konzerten, Straßenkunst, Vereinsleben, Kinderprogramm und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt. Als offizielle Vertreter der Stadt Bruneck nahmen Gemeinderatspräsident Reinhard Weger und der Direktor des Tourismusvereins Bruneck, Alfred Unterkircher, an den Feierlichkeiten teil. Im Mittelpunkt standen Begegnungen mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Tielt sowie der Austausch über die langjährige Städtepartnerschaft, die seit vielen Jahren freundschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Städten fördert.Im Rahmen des Festaktes überbrachte Reinhard Weger die Grüße von Bürgermeister Bruno Wolf, den Mitgliedern des Stadtrates und der Bevölkerung der Stadt Bruneck. In seiner Ansprache hob er hervor, dass die Partnerschaft mehr sei als eine formelle Verbindung zwischen zwei Gemeinden. Sie lebe von den Begegnungen zwischen den Menschen, von gegenseitigem Respekt und von der Bereitschaft, über Grenzen hinweg voneinander zu lernen. Gerade in einer Zeit großer gesellschaftlicher Herausforderungen seien solche europäischen Freundschaften von besonderer Bedeutung. Gleichzeitig dankte er allen, die sich seit vielen Jahren für den Austausch zwischen Bruneck und Tielt einsetzen und die Partnerschaft mit Leben füllen.Der Besuch bot Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Impulse für die Zusammenarbeit zu setzen. Die herzliche Gastfreundschaft der Stadt Tielt und das große Engagement der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer trugen dazu bei, dass die „Europafeesten“ einmal mehr ihrem Ruf als Fest der Begegnung und des europäischen Gedankens gerecht wurden. Hier sehen Sie einige Eindrücke:zum Artikel der Gemeinde