Bei der Sitzung vom 23. Februar 2026 hat der Gemeindeausschuss die Mitglieder des Klima und Energie Teams Bruneck anhand ihrer Funktion ernannt, um in Zukunft bei personellen Veränderungen auf Ernennungsbeschlüsse verzichten zu können. Außerdem wurde das umfangreiche Arbeitsprogramm des Klima und Energie Teams für das Jahr 2026 genehmigt. Im Energiebereich liegt der Fokus weiterhin auf dem Monitoring des Energieverbrauchs in gemeindeeigenen Gebäuden und Anlagen. Neben größeren Sanierungsprojekten wie das Mehrzweckgebäude in St. Georgen und der Kindergarten in Stegen wird anschließend an die energetische Sanierung bzw. Erweiterung der Gebäude die Neuinstallation einer Photovoltaikanlage vorgenommen: Auf dem Haus am Anger in Reischach, den Werkstätten des Stadtbauhofs, beim italienischen Schulzentrum und auf dem Gebäude in der Sportzone von St. Georgen werden dieses Jahr Photovoltaikanlagen installiert bzw. in Betrieb genommen.Ein zentrales Anliegen bleibt die Sensibilisierung der Bevölkerung für umweltrelevante Themen, wozu auch dieses Jahr wieder verschiedene Veranstaltungen und Aktionen geplant sind. Neben kleineren Aktionen über das Jahr verteilt werden heuer zwei Schwerpunkte gesetzt: Im Mai findet die „Woche der Artenvielfalt“ statt und für den Herbst ist die zweite Auflage des „Klimamonats“ geplant. Bei der Erstellung des Arbeitsprogramms wurden erneut Maßnahmen aus dem Brunecker Klimaplan integriert. Im Programm finden sich einige Projekte, deren Umsetzungszeitraum auf mehrere Jahre ausgerichtet ist, darunter z.B. Maßnahmen zur Förderung neuer Wohnformen oder die Errichtung der Naherholungszone in Stegen.Stefanie Peintner, Umweltstadträtin und Mitglied des Klima und Energie Teams freut sich über das umfangreiche Programm: „Was unser Klima und Energie Team besonders macht, sind die engagierten Menschen, die sich hier einbringen. Jede und jeder bringt die eigene Expertise, Erfahrung und Perspektive ein. Ich freue mich über dieses starke Miteinander und danke allen Mitgliedern des Teams herzlich für ihr großes Engagement. So entsteht ein gemeinsamer Weg, der von der gesamten Gemeinde getragen wird.“zum Artikel der Gemeinde