Das „1. Südtiroler FührungsForum 2011“ wurde vom Personalberatungsunternehmen Staff & Line aus Kaltern und der Managementberatung SMS Consulting aus Frankfurt organisiert.Es gibt keine einheitlichen Regeln für eine gute Unternehmensführung. Aber es gibt Unternehmer, die beispielhaft für eine erfolgreiche Unternehmensführung sind. Führungskräfte und Personalverantwortliche haben an diesem Tag strategische Impulse und operative Inspirationen erhalten.„Das Forum will konkrete Anhaltspunkte geben und ein Erfahrungsaustausch sein“, sagt Veranstalter und Moderator Mirko Udovich von Staff & Line, der für den Tag gleich mehrere interessante Referenten gewonnen hat. So hat der Bozner Unternehmensberater und Vorstand der GCI Industrie AG in München, Andreas Aufschnaiter, einige wichtige „Südtiroler Skills“ verraten. Dieter Brantsch, Direktor der Niederlassung München der Südtiroler Sparkasse hingegen beantwortete die Frage: Wie lässt sich zwischen regionalen Mentalitäten und Kundenwünschen auf internationaler Ebene vermitteln? Uni-Präsident und BBT-Vorstanddirektor Konrad Bergmeister ging auf das Thema Ausbildung ein und hat zur Frage „Wie bereitet sich die Uni auf den Führungsalltag vor?“ Stellung genommen. Das Impulsreferat des Management-Beraters Thomas Schwabl stand unter dem Titel „Bonus als Steuerungs- und Motivationsinstrumen – eine Außenansicht vor dem Hintergrund regionaler Mentalitätsunterschiede“. Mit dem Marketing-Schlüsselbegriff USP (Unique Selling Proposition) befasste sich der Bozner Bergsport-Unternehmer Heiner Oberrauch. Norbert Mayr von der Hoppe-Gruppe beantwortete die Frage: „Lohnt sich wertebasierte Mitarbeiterführung?“ Das ungewöhnliche Thema „Wie Sprache im Unternehmen Wissen erzeugt und Innovation inspiriert“ hatte sich Roberto Farina vom Innovationszentrum Tis vorgenommen. Susanne Schenk von der Bozner Thun AG hingegen befasste sich mit der Frage: Wie kann Leadership durch innovative Instrumente und gezieltes Feedback gefördert werden?