Sie seien spurlos aus Aufnahmeeinrichtungen verschwunden, hatte Salvini am Mittwoch berichtet. Die Flüchtlinge hätten „so sehr Bedarf an Schutz, einem Dach über dem Kopf und einer Decke gehabt, dass sie entschieden zu gehen und zu verschwinden”, kritisierte Salvini. „Das ist die x-te Bestätigung, dass diejenigen, die in Italien ankommen, keine Skelette sind, die vor Krieg und Hunger fliehen”, so der Minister der fremdenfeindlichen Partei Lega. Più di 50 degli immigrati sbarcati dalla Diciotti erano così "bisognosi" di avere protezione, vitto e alloggio, che hanno deciso di allontanarsi e sparire.È l'ennesima conferma che non tutti quelli che arrivano in Italia sono "scheletrini che scappano dalla guerra e dalla fame". pic.twitter.com/t2NohBEA6G&mdash Matteo Salvini (@matteosalvinimi) 5. September 2018Die identifizierten Migranten könnten als Illegale angezeigt werden, wenn sie noch keinen Asylantrag eingereicht haben, berichteten italienische Medien. Die überwiegend aus Eritrea stammenden Flüchtlinge waren Mitte August von dem Küstenwacheschiff „Diciotti aufgenommen worden. Salvini verweigerte den Menschen jedoch zunächst, an Land zu gehen. Die Menschen mussten deshalb 10 Tage lang an Bord des Schiffes ausharren.„Wir haben von den Sicherheitskräften die Garantie erhalten, dass die Migranten aus Eritrea, die in die Polizeizentrale gebracht wurden, freigelassen werden“, so eine Sprecherin von Baobab. Sie bestätigte, dass mehrere Migranten des „Diciotti”-Schiffes, die untergetaucht waren, bei Baobab eine Unterkunft gefunden hätten. „Wir haben nichts zu verheimlichen”, schrieb sie auf Facebook.apa