Die Idee hinter dem Projekt: Zusammen mit einem sehr kleinen festen Restaurantteam Praktikanten über einen längeren Zeitraum im Lokal anzulernen. Begleitend erhalten diese einen theoretischen Unterbau über die entsprechenden Basiskurse der Landesberufsschulen. Afrikanische Seele hat Einzug gehaltenIm Mai gegründet, brauchte es dann doch wesentlich länger als gedacht, um das ehrgeizige Projekt auf die Beine zu stellen. „Wir hatten mit unseren eigenen Ansprüchen, mit bürokratischen Hürden und dem ein oder anderen Hoppala in der Vorbereitung zu kämpfen“, gestand die Vizepräsidentin der betreibenden Sozialgenossenschaft „spirit“, Isabelle Hansen bei der Eröffnung. „Doch nun können wir voller Stolz unser „African Soul“ vorzeigen und mit Fug und Recht behaupten, dass hier auch tatsächlich die afrikanische Seele Einzug gehalten hat.“Begegnung auf AugenhöheEinmal mehr unterstrich sie dabei die 3 Ziele, die man sich mit dem Projekt gesetzt hat: eine Hilfe bei der Arbeitsintegration der Flüchtlinge zu bieten, Begegnungen von Einheimischen und neuen Mitbürgern auf Augenhöhe zu ermöglichen und den unter vielen Vorurteilen leidenden Afrikanern eine Plattform zu geben, auf der sie ihr Können, ihre Talente, ihre Kultur vorzeigen können. Einen Besuch wertWer das besondere Lokal in der Petrarcastraße 9 in Meran besuchen, afrikanische Küche und Lebensart genießen möchte, kann am besten über die Facebookseite des Restaurants reservieren. stol