„Die Tätigkeit russischer Streitkräfte bedroht weder die Sicherheit der USA noch die anderer OSZE-Staaten“, teilte das Ministerium am Mittwoch mit.„Versuche, Russland einer Aufstockung seiner Streitkräfte zu beschuldigen, entbehren jeder Grundlage“, hieß es weiter. Die NATO, die USA und die EU müssten aufhören, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) als eine Tribüne für Stimmungsmache gegen Russland zu nutzen, heißt es in der Mitteilung weiter. „Die USA und die Ukraine haben keinen Grund zur Besorgnis.“ Nötig sei ein konstruktiver Dialog, um die Lage in der Ukraine zu stabilisieren.Russland hatte stets betont, sich bei Truppenbewegungen auf seinem eigenen Gebiet an die Gesetze zu halten. Es gebe an der Grenze zur Ukraine keine ungewöhnlichen Bewegungen, teilte das Ministerium mit.Zugleich äußerte sich die Behörde besorgt über Äußerungen von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, in Osteuropa, im Baltikum und in der Schwarzmeerregion unter dem Vorwand der Ereignisse in der Ukraine selbst Truppen zu konzentrieren.apa/dpa