Sonntag, 03. März 2019

Aufwachen! Mit einigen Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Der März und April sind am schlimmsten: Trotz gleich bleibenden Lebensstils fühlt man sich schlapp, unmotiviert und ausgepowert. Frühjahrsmüdigkeit ist eine häufig auftretende Form der Wetterfühligkeit. Mit einfachen Tipps kann man gut dagegen ankämpfen.

Mit einigen Tipps gibt man der Frühjahrsmüdigkeit keine Chance.
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Mit einigen Tipps gibt man der Frühjahrsmüdigkeit keine Chance. - Foto: © shutterstock

Häufig betroffen sind Menschen mit eher niedrigem Blutdruck und jungen Frauen. Männer und ältere Personen sind weitaus seltener betroffen. Grund für die Frühjahrmüdigkeit sind die plötzliche und verhältnismäßig schnelle Umstellung des Hormonhaushaltes aufgrund des Jahreszeitenwechsels – was viele eben als ermüdend empfinden.

Kunstlicht und geschlossene Räume schaden unserer Umstellung 

Ideal, um dagegen anzukämpfen ist neben ausreichend Schlaf auch Bewegung an der frischen Luft und viel Tageslicht. Gar nicht so einfach für die vielen Büroarbeiter unter uns. Meist verbringen wird den Tag eben in geschlossenen Räumen mit Kunstlicht und sitzen oder stehen den ganzen Tag.

Aber trotz der Müdigkeit müssen wir eben trotzdem am Morgen früh aufstehen. Auch hier gibt es klein Tipps, wie man den Kreislauf am besten in Schwung bringt und aktiver in den Tag startet. So kann man sich kalt duschen oder – etwas sanfter – nur die Beine in kaltes Wasser halten. Damit kommt der Kreislauf so richtig in Schwung.

Sport und leichte Kost als Wundermittel 

Ansonsten ist der größte Ratschlag wohl: Sport, Sport und nochmal Sport – am besten an der frischen Luft. Dabei sollte nicht Hochleistungssport betrieben werden, um sich vollends auszupowern. Moderater Sport lässt uns fitter und wohler fühlen.

Zuletzt kann man auch bei der Ernährung die klassischen Gesundheitsratschläge befolgen: Viel Gemüse und Obst, Nüsse und pflanzliche Eiweiße. Kohlenhydrate sind schwerer zu verdauen und können eher hemmen.

stol/ape

stol