Dabei werden Elektrofahrzeuge auf Südtirols Berg- und Pass-Straßen auf Herz und Nieren geprüft. „Unser Ziel ist es, Südtirol als grüne Region zu positionieren: Wir wollen in Sachen erneuerbare Energien eine Vorreiterrolle in Europa einnehmen“, erklärt SMG-Direktor Christoph Engl das Projekt „Alps Zero“.Vom 22. bis zum 27. September sind 20 Fahrerteams auf fünf verschiedene Routen unterwegs und testen die Effizienz und Alltagstauglichkeit von Elektroautos. Die Tour über Pässe und Täler findet mit vier Fahrzeugtypen statt: Smart Electric Drive, Opel Ampera, Nissan Leaf und Peugeot iOn sind die Elektrofahrzeuge, die an den Start gehen. Alle Modelle sind im Handel erhältlich. „Das war uns wichtig, weil es uns ein breites Medieninteresse sichert“, erklärt SMG-Direktor Engl. 1.500 ADAC-Clubmitglieder haben sich für die E-Rallye beworben, 20 Fahrerteams wurden ausgewählt. „Es waren viele kreative und aussagekräftige Bewerbungen dabei, wir hatten die Qual der Wahl“, betont Michael Ramstetter, Leiter der ADAC-Öffentlichkeitsarbeit und Chefredakteur der ADAC-Motorwelt. Um die eRallye zu gewinnen, müssen die Teams in drei Disziplinen brillieren: Neben der Durchschnittsgeschwindigkeit und dem Energieverbrauch geht es auch darum, Fragen zu Südtirol richtig zu beantworten.