Montag, 08. Januar 2018

Elegante Oldtimer bei der Planai Classic - VIDEO

An drei Tagen – vom 4. bis 6. Jänner – haben auch dieses Jahr wieder extravagante Fahrzeuge die atemberaubende Berglandschaft bei der Planai Classic in Österreich bezwungen. Am Start war ein Teilnehmerfeld aus 49 Oldtimern bis Baujahr 1972, die in den Ennstaler-Winter aufgebrochen sind.

Am Start war ein Teilnehmerfeld aus 49 Oldtimern bis Baujahr 1972, die in den Ennstaler-Winter aufgebrochen sind. - Foto: Homepage/PlanaiClassic
Am Start war ein Teilnehmerfeld aus 49 Oldtimern bis Baujahr 1972, die in den Ennstaler-Winter aufgebrochen sind. - Foto: Homepage/PlanaiClassic

Die Planai-Classic rund um Gröbming und Schladming hat Tradition, diesmal kamen die Härtesten der Harten aus Deutschland, Griechenland, Finnland, der Schweiz und Holland, das größte Kontingent stellt Österreich. Nicht weniger als 23 verschiedene Automarken nehmen 30 Sonderprüfungen unter die Räder, sowie Bergprüfungen auf der Dachstein-Mautstraße.

Als Höhepunkt werden drei Läufe auf Österreichs schönstem Schi-Berg gefahren: die  Planai. Der Flugplatz Niederöblarn und die Trabrennbahn in Gröbming sind jene Schauplätze die das winterliche Zeitfahren mit den alten Autos so einzigartig machen. 

Gestartet wurde am 4. Jänner in Schladming zur Dachstein-Sonderprüfung. Freitag standen 3 Etappen, ausgehend vom Flugplatz Niederöblarn  mit insgesamt 207 Kilometern im Roadbook. In Schladming versammelte sich das Feld zu einem 45 Minuten Boxenstopp bevor es zurück nach Niederöblarn geht, wo eine nächtliche SP am Flugplatz zur großen Herausforderung wird. Das Ziel liegt in Gröbming.

Sonderprüfungen

Samstag, am Drei-Königstag, lief ab 8:30 Uhr das Training und ab 10:30 Uhr die  Sonderprüfung auf der Trabrennbahn Gröbming, dann nahm das Startfeld die 30 km-Etappe zur Planai-Mittelstation unter die Räder. Die Planai-Straße wird jedes Jahr zur verschneiten Bobbahn auf der sich die späteren Sieger formieren.
Star im Feld ist die finnische Rallye-Ikone Rauno Aaltonen auf einen Mini-Cooper. Weiters stehen in der Auslage: Christian Clerici auf Volvo P1800, Rudi Roubinek auf einen VW Super-Käfer sowie Rudi Stohl auf einem Steyr Puch Pinzgauer.

Das älteste Auto im Feld steuerte Christian Baier ohne Beifahrer: eine Lea Francis Baujahr 1927.

stol

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