Coversongs sind zwar ganz nett, aber irgendwie träumt doch jeder Künstler irgendwann von eigenen Songs. So auch Lantschner und Schweigkofler, deren Projekt „Luman“ durch einen Zufall entstanden ist: „Einer von uns saß am Klavier und spielte vor sich hin, der andere improvisierte spontan eine Gesangslinie dazu. Dabei hat es sofort Klick gemacht. Es war die Geburtsstunde von ´Luman´“, sagen sie.Das Hauptmerkmal des reduzierten „Luman“-Sounds ist die Harmonie der beiden Stimmen, wie man ihrer Debüt-Single „Hazy Railway“ zweifellos anhört. Ein gelungenes Stück Musik mit einem gewissen Retro-Charme. „Darin geht es darum, dass man nicht immer an seinen Träumen und Wünschen festhalten sollte und es sich lohnt diese nicht aus den Augen zu verlieren, egal wohin der Weg des Lebens führt.“________________________________________________________________________Das gesamte Interview mit „Luman“ finden Sie in der aktuellen Ausgabe des „Dolomiten“-Magazins und das Radio-Interview und die Single auf „Südtirol 1“ ab 16 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr).