Dario Mongelli, seine Schwester Anna, Thiago Accarino und Mirko Giocondo vermischen Indie-Rock-Einflüsse, typische Elemente des 70er-Jahre-Progressive-Rock und elektronische Effektierungen (v.a. bei Gitarren und Vocals) zu ihrem ganz eigenen Stil-Mix.Wer dennoch Schubladen benötigt, dem sei der Verweis auf Bands wie „Godspeed You! Black Emperor“ (die Gottväter des Post-Rock!), „God is an Astronaut“ oder „M83“ nahegelegt, denen sie in manchen Songs zumindest atmosphärisch nahekommen.Atmosphäre spielt beim Ferbegy?-Sound ohnehin eine, wenn nicht die zentrale Rolle.Und diese kennt eben auch keine 3-Minuten-Regel, wie sie für Pop- und Rocksongs üblich ist: „Bei uns dauern Songs auch mal über sechs Minuten“, so Dario Mongelli. „Die Struktur ist sehr viel offener. Wir lassen uns nicht in feste Schemata pressen, wenn sie der Stimmung im Song abträglich sein könnten.“hil_____________________________________________________________________Das ausführliche Porträt und mehr zu "Ferbegy?" gibt's im aktuellen „Dolomiten“-Magazin und auf Südtirol 1 ab 17 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr).