„Taste the Manzi“, so das Erstlingswerk des Projekts, lässt sich stilistisch nicht so recht einordnen. Das Indie-Label, auf dem das Album kürzlich erschienen ist, Areasonica Records aus Bologna, bezeichnet „The Manzi“ als Hip-Hop-Rocker. Ein Terminus, der das Projekt sicherlich nur in Teilen beschreibt, zumal auch Einflüsse von Funk, Soul, Electronica und sogar Reggaeton zum bunten Manzi-Stilmix dazugehören.Einige der Songs, wie etwa der sehr eingängige Track „She's gone“ sind zwischen ein und zwei Jahre alt, wurden aber für das Debütalbum eigens neu aufgenommen und abgemischt: „Den Vertrag mit der Plattenfirma haben wir im Frühsommer unterzeichnet. Danach arbeiteten und tüftelten wir intensiv an den Songs“, sagen sie rückblickend. Dies sei notwendig gewesen, um alle acht Songs klanglich und kompositorisch auf eine ähnliche Ebene zu bringen.Derzeit läuft die Manzi-Promo auf Hochtouren: Einerseits durch die Single „Let me in“, eine Mischung aus Hip-Hop, Sensual und Pop, andererseits durch eine Reihe von so genannten Listening Partys, bei denen das Manzi-affine Publikum die Songs hören und sich mit den Künstlern austauschen kann.___________________________________________________________________Mehr zu „The Manzi“ gibt es im aktuellen „Dolomiten“-Magazin und auf Südtirol 1 ab 17 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr)!