Ihr Äußeres deutet ganz und gar nicht auf eine klassische Punkband: Weder die typischen Frisuren, noch die Kleidung noch der charakteristische Körperschmuck ist an den vier Bandmitgliedern von „The Nightmare“ - Alex Favalli (vocals/guitar), Hannes Gumpold (Lead-guitar), Valentin Ambach (drums) und Simon Enz (bass) – zu sehen.Eine klassische Punkband wolle man aber auch gar nicht sein, sagen sie. „Unsere Musik ist eine Mischung aus Punkrock und Poppunk.“ Dass sie sich nicht gänzlich in die Punk-Schublade drängen lassen wollen, hat einen guten Grund: „Wir möchten bestimmte Türen nicht verschließen und uns die Möglichkeit offen lassen, andere Musikrichtungen wie etwa Reggae zu spielen.“ Daher heißt das erste Album von „The Nightmare“ konsequenterweise auch „We aren’t punX“.Mit dieser EP wollen die vier Bandmitglieder vor allem ihre aktuelle Musik dokumentieren, um in vielen Jahren dann mit Stolz darauf zurückblicken zu können. „Aber natürlich“, sagen sie: Wenn man mit diesen Songs Erfolg habe, dann sei dies umso besser.sor________________________________________________________________Mehr zu „The Nightmare“ gibt’s im aktuellen „Dolomiten“-Magazin und auf Südtirol 1 ab 17 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr).