Freitag, 02. Februar 2018

„Backstage“: Elektronik für Fortgeschrittene

Sisyphos haben sich über Südtirol hinaus in der Reggaeszene einen Namen gemacht. Vor etwa einem Jahr hat sich aus der Eisacktaler Band heraus ein neues Projekt entwickelt: DRIP, eine hochinteressante Live-Elektronik-Formation, die Lust auf mehr macht.

DRIP
DRIP

DRIP sind David Cuel (Bass, Stimme), Teresa Staffler (Stimme), Michele Sterchele (Synths) und Raphael Lanthaler (Drums, Effekte). Die Band lässt in ihrem Sound elektronische und akustische  Elemente miteinander verschmelzen. Die Songs für ihre Debüt-EP, die am 9. Februar erscheinen wird, sind allesamt die Ergebnisse unzähliger Jam-Sessions. 

Wie aber läuft eine solche Session ab? „Wenn wir im Proberaum sind, jammen wir zu Beginn ohne ein klares Konzept. Wir probieren alles Mögliche aus und zeichnen es auf. Dann kann es sein, dass bei einer Stunde Aufnahme ein magischer Moment von 2 Minuten dabei ist. Um diesen Moment herum bauen wir bei den darauffolgenden Sessions ein Arrangement.“

Am Donnerstag sind DRIP mit ihrer EP im Sudwerk in Bozen, am Freitag im UFO Bruneck zu Gast. Ab März sind dann auch Gigs im Wiener Club B72 sowie Auftritte in München geplant.

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Ein ganzseitiges Interview mit „DRIP“ gibt's im aktuellen "Dolomiten"-Magazin und eine aktuelle Single und das Radio-Interview auf "Südtirol 1" ab 16 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr)!

stol