Freitag, 03. März 2017

„Backstage“: Nostalgie küsst Moderne

Spätestens seit Yolanda Be Cool & Dcup 2011 mit „We no speak americano“ einen Megahit landeten, ist klar: Electroswing ist massentauglich. Etablierter Teil der Electroswing-Szene sind auch „Kiss me Yesterday“, ein Projekt der beiden Südtiroler Paul Pallweber und Teresa Staffler sowie der Oberösterreicherin Lisa Hofmaninger.

Spätestens seit Yolanda Be Cool & Dcup 2011 mit „We no speak americano“ einen Megahit landeten, ist klar: Electroswing ist massentauglich.
Spätestens seit Yolanda Be Cool & Dcup 2011 mit „We no speak americano“ einen Megahit landeten, ist klar: Electroswing ist massentauglich.

Beim Electroswing geht es um die Mischung aus Alt (in der Regel Jazz-Elemente aus den 1930er-Jahren) und Neu (House, Big Beat, Hip Hop). Sie ist es, die Clubgänger und Radiohörer begeistert. Ob Wien, Berlin, Budapest oder Bratislava: Überall in Europa werden Electroswing-Parties gefeiert. Doch was ist das Besondere daran? „Die Stimmung ist sehr ausgelassen und positiv. Die Leute wollen Spaß haben, alle tanzen und genießen den ganz eigenen Charme der Musik. Oft kleiden sich die Besucher auch im Stil der 1920er- und 1930er-Jahre“, so Kiss me Yesterday.

Die Musik entsteht bei „Kiss me Yesterday“ meist so: Paul bastelt ein Grundgerüst aus elektronischen Beats und Swing-Elementen. Teresa nimmt eine passende Gesangslinie auf und Lisa steuert die Saxophon-Parts bei. Das Ergebnis macht richtig Laune, wie ihr im cool gemachten Video „Red Fruits“ sehen und hören könnt!

__________________________________________

Ein ganzseitiges Interview mit „Kiss me Yesterday“ gibt es im aktuellen „Dolomiten“-Magazin und das Radio-Interview und die aktuelle Single auf „Südtirol 1“ am Freitag ab 16 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr)!

stol