Freitag, 03. Juli 2020

Das Erbe von AC/DC und Co.

„Gute Musik wird nie alt“, sagt man. Auf Hardrock, das Bands wie AC/DC oder Deep Purple groß gemacht haben, scheint genau das zuzutreffen. Das Genre ist zwar weg vom Mainstream, aber immer noch mittendrin im Herzen von Millionen von Rockfans in aller Welt. Die Burggräfler Formation The Ohmygods halten Hardrock auf ihre Art am Leben.

2018 wagten die 4 Burggräfler einen musikalischen Neustart.
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2018 wagten die 4 Burggräfler einen musikalischen Neustart. - Foto: © privat
Am Anfang steht das Riff. Danach folgen Minuten geballter Energie. Vielleicht ist es dieses Einfache, das Direkte, das auch heute noch die Faszination von Hardrock-Songs ausmacht. Auch The Ohmygods zog der Sound in ihren Bann. Dabei war das nicht immer so. Als die Bandmitglieder 2005 zusammenfanden, spielten sie Rockabilly im Stile von Elvis Presley. Erst 2018 nach einer mehrjährigen Pause und einem Bassistenwechsel wagten sie einen musikalischen Neustart und schlugen härtere Töne an. Seither haben sich die 4 Burggräfler dem Hardrock verschrieben.

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Dabei war es nie das Ziel der Retro-Rocker, musikalisch das Rad neu zu erfinden: „Wir machen Hard Rock mit Rock ’n’ Roll- und Blueselementen. Die Musik ist sehr kraftvoll, geht nach vorne und macht Spaß. Warum soll man etwas revolutionieren wollen, das schon gut ist, so wie es ist?“, sagen die Musiker. Gesagt, getan legen The Ohmygods nun ihre erste Single der neuen Band-Ära vor, nämlich „Fire in the hole“, ein solide produzierter Hardrock-Song, der hält, was er verspricht und mächtig nach vorne geht. Kein Wunder, dass US-Radiosender den Song schon ins Programm aufgenommen haben. Ende des Jahres soll dann das neue Album von „The Ohmygods“ veröffentlicht werden.

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Ein ganzseitiges Interview mit The Ohmygods gibt's im aktuellen „Dolomiten“-Magazin und eine aktuelle Single und das Radio-Interview auf „Südtirol 1“ ab 16 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr)!

stol