Dass sie zu einer Arbeit im Freien und im Einklang mit der Natur berufen ist, weiß Gerti Heiss schon seit ihrer Kindheit. „Meine Schwestern und ich mussten daheim auf dem Mittnackerhof in Putzen mithelfen, wobei wir die Wahl zwischen Haus und Feld hatten“, erzählt die Bäuerin des Jahres 2026. „Ich lief immer gleich nach draußen.“ <BR /><BR />Daher auch die Entscheidung, nach der Matura an der Fachoberschule für Landwirtschaft Försterin zu werden. Zehn Jahre lang war Gerti in den Forststationen von Kaltern und Welschnofen tätig. Seit 2020, seit ihrer Hochzeit mit Markus Rier, lebt die gebürtige Sarnerin auf dem Gschtraffhof oberhalb von St. Valentin bei Kastelruth. Zwischen Wiesen und Stall, Haus und Gemüsegarten, Haflingern und Bienen fühlt sich die zweifache Mutter so erfüllt wie an keinem anderen Ort.<BR /><BR />Das Porträt von Gerti Heiss Rier lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Südtiroler Frau“.<BR /><BR /><b>Weitere Themen im Heft:</b> Familienseelsorger Toni Fiung spricht über den Wert des Segnens und des Gesegnet-werdens; Bäuerin und Bierbrauerin Brigitte Zöschg Hofer verrät ihr Ostermenü; Landtagsabgeordnete Brigitte Foppa beantwortet den Fragebogen der „Südtiroler Frau“; Hildegard Kreiter rollt in ihrer Rubrik „Grün & Kraft“ die Geschichte der Frauenrechte auf.