„Ich bin kein Vertreter der Rechten, ich vertrete einen liberalen und volkstümlichem Zentrumsblock, in den die beste politische Tradition Italiens geflossen ist: Von der katholischen Tradition, zu jeder des reformorientierten Sozialismus, vom Liberalismus bis zu einer demokratischen und verantwortungsbewussten Rechten“, so Berlusconi.Der Mailänder Medientycoon begrüßte die Strategie Trumps in punkto Steuerpolitik sowie der Pläne zur Kontrolle der Einwanderung. Er sei jedoch gegen den protektionistischen Kurs Trumps. „Die Politik hat mich jedenfalls gelehrt, dass man Leader nicht aufgrund ihres Programms, sondern aufgrund ihres Verhaltens bewerten muss“, so Berlusconi."Russland als Freund des Westens betrachten" Begrüßenswert sei, dass Trump wieder mit Russland zusammenarbeiten wolle. „Trump hat etwas Wesentliches begriffen. Russland muss als Freund des Westens betrachtet werden. Es gibt zwar einige Meinungsverschiedenheiten, die jedoch im Sinne einer Kooperation und Freundschaft gelöst werden müssen."Und weiter: "Wir brauchen Russland, um die dramatischen Probleme auf internationaler Ebene zu lösen: Von dem islamischen Extremismus bis zur Migrationswelle. Russlands Präsident Wladimir Putin hat bis jetzt bewiesen, die Notstände unserer Zeit besser als andere internationale Leader in Angriff nehmen zu können“, so Berlusconi.apa