Der mehrmalige ehemalige Ministerpräsident – bekannt für seinen „Bunga-Bunga“-Sexskandal – tritt bei der Parlamentswahl mit seiner Partei Forza Italia an. Allerdings darf er nach einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung nicht selbst kandidieren.Der 81-Jährige nahm den Auftritt der Femen-Aktivistin mit Humor. „Meine Zeit ist vorbei? Ja, stimmt, die Schlange hier ist zu Ende“, sagte er laut Nachrichtenagentur Ansa mit Blick auf die langen Wartezeiten in den Wahllokalen. Die Frau wurde von Sicherheitsleuten aus dem Raum getragen. Foto: apa/afpBerlusconi ist solche Aktionen von Feministinnen gewohnt: Schon bei der letzten Wahl im Jahr 2013 wurde er ähnlich beim Wählen begrüßt.dpa