<BR /><BR />Mit den Biathlon-Wettbewerben in Antholz wird Südtirol erstmals Schauplatz olympischer Winterspiele. Bischof Ivo Muser erinnert vor diesem internationalen Großereignis an die Bedeutung von Respekt, Zusammenhalt und verantwortungsvollem Umgang mit Land und Menschen.<BR /><BR /><h3> Südtirol als <h3> Ort</h3> der Begegnung </h3> „Mit den Biathlon-Wettkämpfen in Antholz sind die Olympischen Winterspiele 2026 auch in unserer Heimat ganz unmittelbar präsent. Südtirol wird zu einem Ort der Begegnung für Sportlerinnen und Sportler, für Besucherinnen und Besucher aus vielen Ländern“, so der Bischof. <BR /><BR /><BR />„Olympia lebt vom Wettkampf und doch steht dahinter etwas Größeres: Die Begegnung über Grenzen hinweg, das faire Miteinander, die Achtung vor der Leistung der anderen“, betonte Muser. „In einer Zeit, in der so vieles trennt, ist es ein Zeichen der Hoffnung, wenn Menschen friedlich zusammenkommen und einander mit Respekt begegnen.“<BR /><h3> „Entscheidend bleibt, wie wir mit Siegen und Niederlagen umgehen“</h3> Der Sport könne uns daran erinnern, dass „Ausdauer, Konzentration und Teamgeist nicht nur auf der Loipe und am Schießstand gefragt sind. Entscheidend bleibt, wie wir mit Siegen und Niederlagen umgehen: im sportlichen Wettkampf wie im Leben“, erklärt der Bischof. „Wer Mut zeigt, Grenzen anerkennt und anderen mit Achtung begegnet, gibt ein Beispiel, das weit über den Sport hinausreicht.“<BR /><BR /><BR />Als Gastgeber trage man hier in Südtirol laut Muser eine große Verantwortung: „für einen respektvollen Umgang miteinander, für unsere einzigartige Natur und für alle, die diese Tage in Antholz erleben. Die olympische Idee lädt uns ein, über Unterschiede hinweg Brücken zu bauen; nicht nur für einen Moment, sondern für unser Zusammenleben.“<BR /><BR /><BR />Abschließen wünschte der Bischof „allen Beteiligten faire Wettbewerbe, bereichernde Begegnungen und ein offenes Herz, das uns über die Olympischen Spiele hinaus miteinander verbindet.“